Gewinner oder Verlierer?
Posted on June 9th, 2026
Wer Sie morgen sein werden, entscheiden Sie heute.
Bereits während meiner Schulzeit wurde mir etwas bewusst, das mich bis heute begleitet.
Ein Mitschüler erklärte mir damals, es sei unrealistisch anzunehmen, dass Menschen dieselben Chancen hätten. Seine Argumente waren vielfältig: Herkunft, finanzielle Situation der Eltern, Wohnverhältnisse, Kleidung, Beziehungen und Möglichkeiten.
Natürlich hatte er teilweise recht.
Menschen starten nicht alle am gleichen Punkt.
Doch schon damals war ich überzeugt, dass dies nicht die entscheidende Frage ist.
Die entscheidende Frage lautet:
Was machen wir aus dem Punkt, an dem wir starten?
Was mich an meinem Mitschüler mehr beschäftigte als seine Argumente, war seine Denkweise. Bereits als Jugendlicher hatte er begonnen, Gründe zu sammeln, warum etwas nicht funktionieren könne. Warum andere im Vorteil seien. Warum das Leben ungerecht sei.
Heute erkenne ich darin ein Muster, das mir in Unternehmen, Schulen und im gesellschaftlichen Leben immer wieder begegnet ist.
Menschen werden geprägt.
Von ihren Eltern.
Von ihrem Umfeld.
Von ihren Freunden.
Von den Gesprächen, die sie täglich führen.
Von den Menschen, mit denen sie ihre Zeit verbringen.
Wer ständig von Menschen umgeben ist, die sich beschweren, wird selbst beginnen, sich zu beschweren.
Wer ständig von Menschen umgeben ist, die nach Lösungen suchen, wird lernen, Lösungen zu finden.
Und genau hier beginnt die Trennung zwischen Gewinnern und Verlierern.
„Ich kann nicht“
Es gibt einen Satz, den ich von erfolgreichen Menschen nur äußerst selten gehört habe:
„Ich kann nicht.“
Hand aufs Herz.
Wie oft sagen wir:
„Ich kann nicht, weil ich keine Zeit habe.“
„Ich kann nicht, weil die Umstände schlecht sind.“
„Ich kann nicht, weil die Regierung dies oder jenes macht.“
„Ich kann nicht, weil die anderen im Vorteil sind.“
„Ich kann nicht, weil …“
Der Satz beschreibt selten eine tatsächliche Unmöglichkeit.
Viel häufiger beschreibt er eine Entscheidung.
Eine Entscheidung, keine Verantwortung zu übernehmen.
Eine Entscheidung, die Suche nach einer Lösung zu beenden, bevor sie begonnen hat.
Menschen, die dauerhaft erfolgreich sind, sprechen anders.
Sie fragen:
„Wie kann ich?“
„Was fehlt mir noch?“
„Wer kann mir helfen?“
„Welchen Weg habe ich bisher übersehen?“
Der Unterschied scheint klein.
In Wahrheit entscheidet er über ganze Lebenswege.
Wer ständig erklärt, warum etwas nicht geht, trainiert sein Gehirn darauf, Hindernisse zu finden.
Wer ständig fragt, wie etwas möglich werden könnte, trainiert sein Gehirn darauf, Lösungen zu erkennen.
Verlierer suchen Gründe. Gewinner suchen Wege.
Glück ist ein Innenprojekt
“Happiness is an inside job, not an outside job.”
Die meisten Menschen suchen ihr Glück dort, wo sie es niemals dauerhaft finden werden:
Im besseren Job.
Im größeren Haus.
Im höheren Einkommen.
In einer anderen Regierung.
In einer anderen Stadt.
In einer anderen Lebenssituation.
Doch wer sein Glück ausschließlich von äußeren Umständen abhängig macht, macht sich gleichzeitig von ihnen abhängig.
Glück ist kein Außenprojekt.
Glück ist ein Innenprojekt.
Die erfolgreichsten Menschen, die ich kennenlernen durfte, hatten selten die besten Voraussetzungen.
Sie hatten jedoch etwas anderes:
Sie warteten nicht darauf, dass die Welt sich verändert.
Sie begannen damit, sich selbst zu verändern.
Gedanken werden Schicksal
Ein Zitat, das häufig Margaret Thatcher zugeschrieben wird, bringt diesen Zusammenhang treffend auf den Punkt:
Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.
Jeder Gedanke, den wir zulassen, beeinflusst die Worte, die wir sprechen.
Und die Worte, die wir täglich sprechen, werden zu einer Art persönlicher Programmierung.
Wer jeden Morgen sagt:
„Das klappt sowieso nicht.“
„Ich habe keine Chance.“
„Die anderen sind schuld.“
wird beginnen, die Welt genau durch diese Brille wahrzunehmen.
Wer hingegen sagt:
„Ich finde einen Weg.“
„Ich lerne dazu.“
„Ich werde es versuchen.“
„Ich schaffe das.“
wird sein Gehirn darauf trainieren, Möglichkeiten statt Hindernisse zu erkennen.
Unsere Worte sind niemals neutral.
Sie formen unsere Wahrnehmung.
Und unsere Wahrnehmung beeinflusst unser Handeln.
Wem gehört Ihre Aufmerksamkeit?
Noch nie wurde so intensiv um unsere Aufmerksamkeit gekämpft wie heute.
Nachrichten.
Krisen.
Kriege.
Empörung.
Katastrophen.
Soziale Medien.
Tag für Tag versuchen unzählige Stimmen, unsere Gedanken zu besetzen.
Natürlich existieren diese Themen.
Doch die entscheidende Frage lautet:
Wie viel Raum geben wir ihnen in unserem Leben?
Verbessert die nächste Schlagzeile Ihre Gesundheit?
Bringt die nächste Empörung Sie Ihren Zielen näher?
Löst die nächste Angstmeldung eines Ihrer Probleme?
In den meisten Fällen lautet die Antwort: Nein.
Nicht alles, was Aufmerksamkeit fordert, verdient Aufmerksamkeit.
Gewinner verstehen diesen Unterschied.
Sie konzentrieren sich auf ihren Einflussbereich.
Auf ihre Familie.
Auf ihre Gesundheit.
Auf ihre Bildung.
Auf ihre Arbeit.
Auf ihre Ziele.
Auf ihre Zukunft.
Denn Angst ist keine Lebensstrategie.
Wer in Angst lebt, wird reaktiv.
Wer Verantwortung übernimmt, wird aktiv.
Die Energie Ihrer Worte
Viele Autoren und Forscher haben sich mit der Wirkung von Gedanken und Sprache beschäftigt. Selbst wenn man die bekannten Arbeiten von Masaru Emoto eher als Metapher denn als wissenschaftlichen Beweis betrachtet, bleibt eine bemerkenswerte Erkenntnis:

Worte wirken.
Jeder Mensch kennt den Unterschied zwischen einem Satz, der aufbaut, und einem Satz, der zerstört.
Jeder kennt Menschen, die einen Raum mit Energie füllen.
Und jeder kennt Menschen, die jede Idee mit einem „Ja, aber …“ ersticken.
Die Frage lautet deshalb:
Welche Energie tragen Sie täglich in die Welt?
Und welche Energie tragen Sie täglich in sich selbst?
Fazit
Die Welt war nie frei von Problemen.
Doch Fortschritt entstand nie durch Menschen, die ihre Zeit damit verbrachten, Probleme zu beschreiben.
Fortschritt entstand durch Menschen, die Lösungen entwickelten.
Am Ende des Tages bleibt deshalb nur eine Frage:
Werden Sie Ihre Zukunft von Ihren Ängsten bestimmen lassen?
Oder von Ihren Möglichkeiten?
Gewinner warten nicht auf bessere Zeiten.
Gewinner warten nicht auf bessere Regierungen.
Gewinner warten nicht auf perfekte Umstände.
Gewinner schaffen Möglichkeiten.
Während Verlierer erklären, warum etwas nicht geht, finden Gewinner heraus, wie es gehen könnte.
Während Verlierer reagieren, gestalten Gewinner.
Die Entscheidung beginnt mit dem nächsten Gedanken, den Sie zulassen.
Und mit dem nächsten Satz, den Sie aussprechen.
Pass auf, was du sagst. Es könnte deine Zukunft werden.Gewinner oder Verlierer?
Wer Sie morgen sein werden, entscheiden Sie heute.
Bereits während meiner Schulzeit wurde mir etwas bewusst, das mich bis heute begleitet.
Ein Mitschüler erklärte mir damals, es sei unrealistisch anzunehmen, dass Menschen dieselben Chancen hätten. Seine Argumente waren vielfältig: Herkunft, finanzielle Situation der Eltern, Wohnverhältnisse, Kleidung, Beziehungen und Möglichkeiten.
Natürlich hatte er teilweise recht.
Menschen starten nicht alle am gleichen Punkt.
Doch schon damals war ich überzeugt, dass dies nicht die entscheidende Frage ist.
Die entscheidende Frage lautet:
Was machen wir aus dem Punkt, an dem wir starten?
Was mich an meinem Mitschüler mehr beschäftigte als seine Argumente, war seine Denkweise. Bereits als Jugendlicher hatte er begonnen, Gründe zu sammeln, warum etwas nicht funktionieren könne. Warum andere im Vorteil seien. Warum das Leben ungerecht sei.
Heute erkenne ich darin ein Muster, das mir in Unternehmen, Schulen und im gesellschaftlichen Leben immer wieder begegnet ist.
Menschen werden geprägt.
Von ihren Eltern.
Von ihrem Umfeld.
Von ihren Freunden.
Von den Gesprächen, die sie täglich führen.
Von den Menschen, mit denen sie ihre Zeit verbringen.
Wer ständig von Menschen umgeben ist, die sich beschweren, wird selbst beginnen, sich zu beschweren.
Wer ständig von Menschen umgeben ist, die nach Lösungen suchen, wird lernen, Lösungen zu finden.
Und genau hier beginnt die Trennung zwischen Gewinnern und Verlierern.
„Ich kann nicht“
Es gibt einen Satz, den ich von erfolgreichen Menschen nur äußerst selten gehört habe:
„Ich kann nicht.“
Hand aufs Herz.
Wie oft sagen wir:
„Ich kann nicht, weil ich keine Zeit habe.“
„Ich kann nicht, weil die Umstände schlecht sind.“
„Ich kann nicht, weil die Regierung dies oder jenes macht.“
„Ich kann nicht, weil die anderen im Vorteil sind.“
„Ich kann nicht, weil …“
Der Satz beschreibt selten eine tatsächliche Unmöglichkeit.
Viel häufiger beschreibt er eine Entscheidung.
Eine Entscheidung, keine Verantwortung zu übernehmen.
Eine Entscheidung, die Suche nach einer Lösung zu beenden, bevor sie begonnen hat.
Menschen, die dauerhaft erfolgreich sind, sprechen anders.
Sie fragen:
„Wie kann ich?“
„Was fehlt mir noch?“
„Wer kann mir helfen?“
„Welchen Weg habe ich bisher übersehen?“
Der Unterschied scheint klein.
In Wahrheit entscheidet er über ganze Lebenswege.
Wer ständig erklärt, warum etwas nicht geht, trainiert sein Gehirn darauf, Hindernisse zu finden.
Wer ständig fragt, wie etwas möglich werden könnte, trainiert sein Gehirn darauf, Lösungen zu erkennen.
Verlierer suchen Gründe. Gewinner suchen Wege.
Glück ist ein Innenprojekt
“Happiness is an inside job, not an outside job.”
Die meisten Menschen suchen ihr Glück dort, wo sie es niemals dauerhaft finden werden:
Im besseren Job.
Im größeren Haus.
Im höheren Einkommen.
In einer anderen Regierung.
In einer anderen Stadt.
In einer anderen Lebenssituation.
Doch wer sein Glück ausschließlich von äußeren Umständen abhängig macht, macht sich gleichzeitig von ihnen abhängig.
Glück ist kein Außenprojekt.
Glück ist ein Innenprojekt.
Die erfolgreichsten Menschen, die ich kennenlernen durfte, hatten selten die besten Voraussetzungen.
Sie hatten jedoch etwas anderes:
Sie warteten nicht darauf, dass die Welt sich verändert.
Sie begannen damit, sich selbst zu verändern.
Gedanken werden Schicksal
Ein Zitat, das häufig Margaret Thatcher zugeschrieben wird, bringt diesen Zusammenhang treffend auf den Punkt:
Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.
Jeder Gedanke, den wir zulassen, beeinflusst die Worte, die wir sprechen.
Und die Worte, die wir täglich sprechen, werden zu einer Art persönlicher Programmierung.
Wer jeden Morgen sagt:
„Das klappt sowieso nicht.“
„Ich habe keine Chance.“
„Die anderen sind schuld.“
wird beginnen, die Welt genau durch diese Brille wahrzunehmen.
Wer hingegen sagt:
„Ich finde einen Weg.“
„Ich lerne dazu.“
„Ich werde es versuchen.“
„Ich schaffe das.“
wird sein Gehirn darauf trainieren, Möglichkeiten statt Hindernisse zu erkennen.
Unsere Worte sind niemals neutral.
Sie formen unsere Wahrnehmung.
Und unsere Wahrnehmung beeinflusst unser Handeln.
Wem gehört Ihre Aufmerksamkeit?
Noch nie wurde so intensiv um unsere Aufmerksamkeit gekämpft wie heute.
Nachrichten.
Krisen.
Kriege.
Empörung.
Katastrophen.
Soziale Medien.
Tag für Tag versuchen unzählige Stimmen, unsere Gedanken zu besetzen.
Natürlich existieren diese Themen.
Doch die entscheidende Frage lautet:
Wie viel Raum geben wir ihnen in unserem Leben?
Verbessert die nächste Schlagzeile Ihre Gesundheit?
Bringt die nächste Empörung Sie Ihren Zielen näher?
Löst die nächste Angstmeldung eines Ihrer Probleme?
In den meisten Fällen lautet die Antwort: Nein.
Nicht alles, was Aufmerksamkeit fordert, verdient Aufmerksamkeit.
Gewinner verstehen diesen Unterschied.
Sie konzentrieren sich auf ihren Einflussbereich.
Auf ihre Familie.
Auf ihre Gesundheit.
Auf ihre Bildung.
Auf ihre Arbeit.
Auf ihre Ziele.
Auf ihre Zukunft.
Denn Angst ist keine Lebensstrategie.
Wer in Angst lebt, wird reaktiv.
Wer Verantwortung übernimmt, wird aktiv.
Die Energie Ihrer Worte
Viele Autoren und Forscher haben sich mit der Wirkung von Gedanken und Sprache beschäftigt. Selbst wenn man die bekannten Arbeiten von Masaru Emoto eher als Metapher denn als wissenschaftlichen Beweis betrachtet, bleibt eine bemerkenswerte Erkenntnis:
Worte wirken.
Jeder Mensch kennt den Unterschied zwischen einem Satz, der aufbaut, und einem Satz, der zerstört.
Jeder kennt Menschen, die einen Raum mit Energie füllen.
Und jeder kennt Menschen, die jede Idee mit einem „Ja, aber …“ ersticken.
Die Frage lautet deshalb:
Welche Energie tragen Sie täglich in die Welt?
Und welche Energie tragen Sie täglich in sich selbst?
Fazit
Die Welt war nie frei von Problemen.
Doch Fortschritt entstand nie durch Menschen, die ihre Zeit damit verbrachten, Probleme zu beschreiben.
Fortschritt entstand durch Menschen, die Lösungen entwickelten.
Am Ende des Tages bleibt deshalb nur eine Frage:
Werden Sie Ihre Zukunft von Ihren Ängsten bestimmen lassen?
Oder von Ihren Möglichkeiten?
Gewinner warten nicht auf bessere Zeiten.
Gewinner warten nicht auf bessere Regierungen.
Gewinner warten nicht auf perfekte Umstände.
Gewinner schaffen Möglichkeiten.
Während Verlierer erklären, warum etwas nicht geht, finden Gewinner heraus, wie es gehen könnte.
Während Verlierer reagieren, gestalten Gewinner.
Die Entscheidung beginnt mit dem nächsten Gedanken, den Sie zulassen.
Und mit dem nächsten Satz, den Sie aussprechen.
Pass auf, was du sagst. Es könnte deine Zukunft werden.








